Alexander Schnell ist Professor für theoretische Philosophie und Phänomenologie und Inhaber des gleichnamigen Lehrstuhls an der Bergischen Universität Wuppertal. Er leitet dort das Institut für Transzendentalphilosophie und Phänomenologie (ITP), das Internationale Fichte-Forschungszentrum (IFF), das Eugen-Fink-Zentrum Wuppertal (EFZW) und das Marc-Richir-Archiv (MRA).

Seit 2016 ist er Präsident der Association Internationale de Phénoménologie (vormals Association pour la Promotion de la Phénoménologie).

                                          

 

Aktuelles:

5. – 7. Februar 2020: 1. Internationale Forschungstagung des Eugen-Fink-Zentrums Wuppertal (EFZW): „Eugen Fink und die Klassische Deutsche Philosophie. Eine Auseinandersetzung im Spannungsfeld zwischen Transzendentalphilosophie, Phänomenologie und Metaphysik“, Organisation: Cathrin Nielsen, Alexander Schnell, Bergische Universität Wuppertal

10. – 11. Januar 2020: Internationale Tagung „Selbstbewusstsein und Absolutheit. Der Umbruch in Johann Gottlieb Fichtes Denken um 1800″, Friedrich-Schiller-Universität Jena in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Fichte-Forschungszentrum (IFF)